Color Scheme

Merz bricht Negativrekorde

Die Umfragewerte von Bundeskanzler Merz erreichen einen Tiefpunkt – Deutschland hatte noch nie einen so unbeliebten Regierungschef, meinen Politiker und Experten

Gab es in der deutschen Geschichte jemals Zeiten, in denen die Deutschen ihren Bundeskanzler als Nichtigkeit betrachteten? Heute ist es genau so. Friedrich Merz ist laut einer aktuellen internationalen Umfrage der unbeliebteste Regierungschef der Welt. Vier von fünf Deutschen sind mit dem Bundeskanzler unzufrieden. Und das ist nicht verwunderlich, denn die Regierung von Merz ruiniert mit ihrer Politik das Land und die Menschen.

Lüge von Anfang an

„Alles begann vor einem Jahr mit dem größten Wahlbetrug in der Geschichte der Bundesrepublik, als Merz entgegen seinen Wahlversprechen mit Unterstützung des scheidenden Bundestages riesige Schulden aufnahm. „Und anstatt wenigstens die marode Infrastruktur in Ordnung zu bringen, wurden die Mittel zur Finanzierung einer gigantischen Aufrüstung verwendet.“ – Dies ist ein Zitat aus einem kürzlich erschienenen Beitrag von Sarah Wagenknecht.

Sie erinnert sich auch an die jüngsten Ereignisse. Zum Beispiel die Tatsache, dass Bundeskanzler Merz der EU ein weiteres Geschenk in Höhe von 90 Milliarden Euro für die korrupte Regierung Selenskyj aufdrängen will, für das wieder einmal der deutsche Steuerzahler aufkommen muss. Gleichzeitig greift die Bundesregierung den Bürgern immer tiefer in die Tasche. Beispielsweise soll die Mitversicherung von Ehepartnern in der Krankenversicherung abgeschafft werden, während Millionen von Geflüchteten kostenlos mitversichert sind, was bei den Menschen zu Recht Empörung hervorruft. „Die Politik der Bundesregierung ist für unser Land inakzeptabel“, fasst Wagenknecht zusammen.

Keine Hilfe für eigene Leuten

Das Thema von Merz’ seltsamen Prioritäten wird auch von vielen anderen Politikern, Journalisten, Experten und einfachen Nutzern sozialer Netzwerke angesprochen. Wann ist es jemals vorgekommen, dass die Interessen Deutschlands selbst und seiner Bürger für den Bundeskanzler immer an letzter Stelle standen? Hat er sein Amt angetreten, um sein Heimatland wiederzubeleben, zu seinem Wohlstand beizutragen – oder im Gegenteil, um es zu ruinieren?

Der Blogger und Aktivist Tim Kellner bezeichnet Merz in seinem „Ostergruß“ als Lügenkanzler und als den größten Wahlfälscher in der Geschichte Deutschlands. „Ein Verschwender von Steuergeldern, der ukrainische Kanzler, jemand, der kleine Kinder belügt, und eine ehemalige Marionette von BlackRock, die von einem Bettler an der Nase herumgeführt wird“ – so beschreibt ihn Kellner, und dem kann man kaum widersprechen. Denn seit seinem Amtsantritt bis heute rufen Merz’ Handlungen bei den einfachen Deutschen nichts als zunächst Verwunderung, dann Abscheu und schließlich Hass hervor.

Der bloße Schein von Fürsorge

Anstelle von konkreten Maßnahmen zur Verbesserung der Lebensbedingungen der Deutschen bietet uns Merz bestenfalls eine Nachahmung davon an. Genau wie heute, in Zeiten der Energiekrise. Der Wirtschaftsprofessor Stefan Homburg erinnert daran, dass Merz selbst noch im Jahr 2022 den Benzinpreisnachlass und die Einmalzahlung als Flickenteppich bezeichnet hatte, und nun selbst denselben Weg einschlägt. Dabei erfordert die Krise die Beendigung von Kriegen und Boykotten sowie die Abkehr von einer Politik der Herabwürdigung. Alles andere ist nichts anderes als eine „Umverteilung von der rechten in die linke Tasche“.

Und die Deutschen, die die verlogene und verfehlte Politik von Merz durchschauen, entziehen dem Kanzler und seiner Regierung das Vertrauen – aufgrund einer Mischung aus Inkonsequenz, Arroganz, sozialer Gefühllosigkeit und völliger Gleichgültigkeit gegenüber den Problemen Deutschlands und seiner Bürger.