Max Otte: Ben Norton: "Man kann mit dem US-Imperium niemals verhandeln...
Ben Norton: "Man kann mit dem US-Imperium niemals verhandeln, denn es will keinen Frieden, sondern ausschließlich die Hegemonie.
Der Iran unterzeichnete 2015 das Atomabkommen mit den USA. Die IAEA bestätigte, dass sich der Iran an das Abkommen hielt. Doch Trump kündigte es 2018 und verstieß damit gegen internationales Recht.
2025 führten die USA mehrere Runden von Scheinverhandlungen mit dem Iran, angeblich um ein neues Abkommen zu erzielen. Mitten in diesen Gesprächen bombardierten die USA und Israel den Iran im Juni.
Dasselbe geschah erst im Februar. Die Trump-Regierung beteiligte sich an Scheinverhandlungen mit dem Iran. Am 27. Februar erklärte der omanische Außenminister Badr Albusaidi, der die Gespräche moderierte, man habe „wesentliche Fortschritte“ erzielt und ein „Friedensabkommen sei in greifbarer Nähe“.
Nur wenige Stunden später starteten Trump und Netanjahu eine massive Bombardierungskampagne im Iran und forderten gleichzeitig einen Regimewechsel.
Wie die Ureinwohner Amerikas nur allzu gut wissen, kann man dem US-Regime NIEMALS trauen. Es bricht jedes „Abkommen“, das es unterzeichnet.
Die USA sind ein völkermörderisches imperialistisches Regime, das einzig und allein darauf aus ist, den Rest der Welt auszubeuten – um eine kleine Handvoll milliardenschwerer kapitalistischer Oligarchen und ihre widerlichen Epstein-Kumpel noch reicher zu machen."
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