Color Scheme

Maximilian Krah: An Mannheim I erweist sich...

An Mannheim I erweist sich, was ich seit Monaten sage. Denn absehbar haben uns sowohl Ethno-Deutsche wegen der Einwanderungsprobleme wie auch Eingewanderte - beide überproportional - gewählt. Die strategische Aufgabe ist es, diese Gruppen zusammenzubringen. Das gelingt, in dem die Einwanderer differenziert werden - denn die sind keineswegs homogen, sondern noch heterogener als die deutsche Mehrheit. Es geht also um die Koalition der Autochthonen mit den „guten“ Gruppen der Eingewanderten. Damit sind plötzlich Mehrheiten in westdeutschen Ballungsräumen möglich und wird am Ende mit Unterstützung vieler Eingewanderter eine härtere Einwanderungs- und Abschiebepolitik machbar!
Maximilian Krah: An Mannheim I erweist sich...
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Maximilian Krah: Deutschland steckt in der Rezession…

Deutschland steckt in der Rezession. Aktuell erwarten die Institute noch 0,15% Wachstum im Quartal 2, die Deutsche Bank bereits -0,2%. Die Staatsquote liegt bei 50% und jährlich kommen 4,5% des BIP als Neuschulden dazu, womit eine Rezession bedeutet, dass der private Sektor dramatisch schrumpft, wohl mit 4-5% jährlich. Einen derartigen Zusammenbruch des privaten Sektors hat es seit Kriegsende nicht gegeben. Wir rennen in eine ökonomische Katastrophe!

Maximilian Krah: In der Ukraine geht es nicht um die „Abwehr Russlands“…

In der Ukraine geht es nicht um die „Abwehr Russlands“, sondern um die größte Geldumverteilung der gesamten Wirtschaftsgeschichte. Allein aus der EU sind inklusive der jüngsten 90 Mrd Euro seit 2022 fast 300 Mrd Euro geflossen - das Geld ist nicht weg, es hat nur den Besitzer gewechselt! Am offensichtlichsten profitiert davon die Kiewer Elite, also Selensky & friends. Natürlich haben die keinerlei Interesse daran, den Krieg zu beenden! Allein die Vorstellung ist absurd. Es wäre das Ende eines Geschäftsmodells, das sie unermesslich reich gemacht hat. Der einzige Weg, den Krieg friedlich zu beenden, ist deshalb, dass der Westen direkt mit Russland verhandelt, einen akzeptablen Deal schließt und dann der Ukraine den Geldhahn zudreht. Exakt das macht Trump. Merz & Co sabotieren das, in dem sie nun den US-Anteil an der Kriegsfinanzierung übernehmen und somit die Verhandlungen USA-Russland leerlaufen lassen, weil das Druckmittel - kein Geld mehr für den Krieg - entfällt. Dementsprechend unbeliebt sind Merz und seine CDU in Washington, was spiegelbildlich der AfD die Türen öffnet. Die USA ihrerseits nehmen durch ihre Sperre der Straße von Hormuz bewusst hin, dass Russland seine Öleinnahmen erhöht, was seine Kriegskasse füllt und damit auf der anderen Frontseite die Kosten der Europäer, den Krieg fortzusetzen, weiter erhöht - bei einer durch dieselbe Sperre verursachten Wirtschaftskrise. Wie kann der Krieg nun enden? Diplomatisch nur durch ein weiteres Erstarken der europäischen Rechtsparteien, insbesondere der AfD, was so viel innenpolitischen Druck auf Merz & Co aufbaut, dass diese sich den USA anschließen müssen, womit der Krieg beendet wäre. Ansonsten militärisch durch einen Zusammenbruch der Ukraine, weil die Soldaten fehlen und die Menschen zunehmend erkennen, dass sie sterben, damit sich die Elite bereichert. Bis dahin geht die Geldparty in Kiew weiter, Merz sei Dank!

Maximilian Krah: Egal wie verheerend die wirtschaftliche...

Egal wie verheerend die wirtschaftliche Lage auch noch wird, die Industrie-Manager werden die Regierung nicht kritisieren, denn dann sind sie ihre Jobs los. Vorstände großer Aktiengesellschaften werden in Deutschland vom Aufsichtsrat gewählt, dem zu 50% Gewerkschaftsbonzen (=SPD) angehören. Dadurch ist über Jahrzehnte ein Typ Manager nach oben gekommen, der eher Politiker denn Unternehmer ist, und der sich grundlegend vom Persönlichkeitstyp ausländischer, besonders amerikanischer Senior Executives unterscheidet: risikoscheu, visionslos, unauffällig. Das ist ein wichtiger Grund dafür, dass deutsche Konzerne keine strategische Innovation mehr hervorbringen, jeden Trend verschlafen und sich darauf beschränken, ihre alten Geschäftsmodelle zu optimieren. Alfred Herrhausen hatte das bereits in den 1970ern zutreffend erkannt und vor der Mitbestimmung gewarnt. Es wird keine Erneuerung der deutschen Wirtschaft ohne einen neuen Typus des Managers geben, der wieder Unternehmer sein muss statt Politiker.
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