Emanuel Boeminghaus: Knall aus Baden-Württemberg - Tradition...
Knall aus Baden-Württemberg - Tradition zerbricht unter Billigdruck aus China. Die Endress Gruppe ist insolvent und 20 Filialen stehen vor dem Aus. 70 Jahre Tradition und 260 Mitarbeiter! #Endress #Insolvenz #Mittelstand #Stuttgart Verzweifelter Kampf gegen Billigimporte: Die Endress Gruppe mit 20 Filialen im Südwesten hat Insolvenz angemeldet. Seniorchef Ulrich Endress spricht vom traurigsten Moment in der über 70 jährigen Firmengeschichte. Über Monate versuchte das Familienunternehmen sich gegen die wachsende Billigkonkurrenz aus China zu behaupten doch am Ende reichten Kraft und Mittel nicht mehr aus. Traditionsunternehmen ohne Chance: Das Unternehmen steht sinnbildlich für viele mittelständische Betriebe die zwischen hohen Kosten und aggressiven Importpreisen aufgerieben werden. Wenn selbst etablierte Anbieter von Motorgeräten keinen wirtschaftlichen Spielraum mehr haben dann ist das kein Einzelfall sondern Ausdruck einer strukturellen Schwäche des Standorts. Wenn der Mittelstand fällt wankt das Fundament unserer Wirtschaft. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Stuttgarter ZeitungEmanuel Boeminghaus: Nächster Dominoeffekt - Düngerpreise explodieren...
Nächster Dominoeffekt - Düngerpreise explodieren und treffen die Bauern zur schlimmsten Zeit des Jahres. Der Irankrieg legt den globalen Stickstoffmarkt lahm. #Düngerpreise #Irankrieg #Landwirtschaft #agrarheute Hormus als Nadelöhr: Knapp ein Viertel des weltweit gehandelten Stickstoffdüngers passiert die Straße von Hormus. Produzenten im Nahen Osten setzen Angebote aus und kämpfen mit massiven Transportproblemen. In Ägypten sprang der Harnstoffpreis auf 550 Dollar je Tonne, in New Orleans auf über 600 Dollar, während Europas Importhäfen ebenfalls stark steigende Preise melden. Kein strategischer Puffer: Anders als beim Öl gibt es keine strategische Düngerreserve. Der Markt funktioniert nach dem Prinzip Just in Time und saisonale Nachfragespitzen treffen nun auf geopolitische Schocks. Landwirte stehen vor leeren Lagern, explodierenden Kosten und der realen Gefahr, dass Dünger nicht rechtzeitig zur Aussaat eintrifft. Wenn Energiekrieg und Logistikchaos zusammenkommen, wird aus einer Preiskrise schnell eine Versorgungskrise für Lebensmittel. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: agrarheuteEmanuel Boeminghaus: Ein Hammer...
Ein Hammer: EU bettelt um russische Öl! EU drängt die Ukraine, den Zugang zu einer Pipeline mit russischem Öl zu erlauben, meldet die Financial Times. Das zeigt, wie ernst die Lage ist. Wow https://ft.com/content/8f5f18fb-311d-4df0-805c-063b292506b3Emanuel Boeminghaus: Nächster Tanker brennt in der Straße...
Nächster Tanker brennt in der Straße von Hormus. Die Lage droht weiter zu eskalieren. #Hormus #Ölpreis #Energiekrise #AvenDATA Angriff auf zentrale Lebensader des Welthandels: Berichten zufolge steht ein weiterer Tanker in der Straße von Hormus in Flammen. Damit verdichten sich die Hinweise auf eine gezielte Eskalation an einem der sensibelsten Punkte der globalen Energieversorgung. Bei dem Tanker soll es sich um die „ATHE NOVA“ handeln, die unter der Flagge von Honduras fährt. Massive Risiken für die Weltwirtschaft: Durch diese Meerenge läuft ein erheblicher Teil des weltweiten Öl und Gasexports. Jede weitere Attacke erhöht die Wahrscheinlichkeit sprunghaft steigender Energiepreise und belastet Industrie, Transport und Verbraucher unmittelbar. Wenn sich diese Angriffe fortsetzen, steht nicht nur der Energiemarkt, sondern die Stabilität der Weltwirtschaft auf dem Spiel. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (Bild Live Ticker Iran)Emanuel Boeminghaus: Neues aus Kaputtgart - 1000 Stellen vor dem Aus...
Neues aus Kaputtgart - 1000 Stellen vor dem Aus im Rathaus Stuttgart. Jetzt droht der Rotstift mitten in der Verwaltungskrise. #Stuttgart #Stellenabbau #ErnstYoung #StZ Finanzkrise im Rathaus: In Stuttgart steht ein Defizit von 700 Millionen Euro im Raum. Eine laufende Organisationsuntersuchung durch Ernst Young, für die der Gemeinderat 2,7 Millionen Euro bewilligt hat, soll die Verwaltung zukunftsfähig machen. Nun wird befürchtet, dass im Zuge der Haushaltskonsolidierung bis zu 1000 von rund 17000 Stellen wegfallen könnten. Politischer Widerstand wächst: Fraktionen von SPD Volt, Die Linke SÖS Plus und Puls verlangen Transparenz über den Stand der Untersuchung. Sie warnen davor, dass nicht Prozessoptimierung, sondern Stellenstreichungen im Fokus stehen. In den vergangenen Doppelhaushalten wurden Stellen in ähnlicher Größenordnung aufgebaut, um die Leistungsfähigkeit der Verwaltung zu stärken. Wer eine ausgezehrte Verwaltung weiter ausdünnt, riskiert den Kollaps zentraler Bürgerservices. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Stuttgarter ZeitungEmanuel Boeminghaus: Der Iran-Krieg trifft eine ohnehin taumelnde...
Der Iran-Krieg trifft eine ohnehin taumelnde Wirtschaft ins Mark. Viele deutsche Unternehmen stehen vor dem endgültigen Knockout. #Iran #Rezession #Energiekrise #WELT Energiepreise explodieren: Eine Blockade der Straße von Hormus würde Öl und Gas weiter verteuern und den Standort Deutschland noch unattraktiver machen. Die Industrie leidet bereits unter hohen Abgaben, Bürokratie und schwacher Nachfrage. Ein neuer Energieschock würde die Margen vieler Betriebe endgültig zerstören und Investitionen weiter ausbremsen. Politik unter Zugzwang: Die Bundesregierung muss jetzt liefern und strukturelle Reformen umsetzen, statt sich auf schuldenfinanzierte Strohfeuer zu verlassen. Ohne echte Wirtschaftswende droht ein Rückfall in die Rezession. Wer weiter nur verwaltet statt gestaltet, riskiert einen historischen Wohlstandsverlust. Wenn jetzt nicht konsequent umgesteuert wird, wird diese Krise für viele Unternehmen das letzte Kapitel sein. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: WELTEmanuel Boeminghaus: Standort dicht und 100 Jobs weg...
Standort dicht und 100 Jobs weg. Die Deindustrialisierung frisst sich weiter durch das Autoland Baden Württemberg. #PSW #Audi #Neckarsulm #Industriekrise Jobverlust trotz Protesten: Monatelang kämpften Belegschaft und IG Metall um den Erhalt des PSW Standorts in Neckarsulm. Nun ist die Schließung endgültig beschlossen und rund 100 Mitarbeiter verlieren ihre Arbeit. Abfindungen sollen den sozialen Einschnitt abfedern doch eine echte Perspektive vor Ort gibt es nicht mehr. Wettbewerbsdruck als Begründung: Der Konzern verweist auf verschärfte Marktbedingungen und eine Reorganisation der Geschäftsbereiche. Insgesamt sollen bis zu 30 Prozent der 1000 Stellen bei PSW wegfallen. Während der Hauptsitz nahe Ingolstadt bleibt, wird Neckarsulm abgewickelt und ein weiteres Stück industrieller Substanz verschwindet. So sieht der schleichende Rückbau eines Industriestandorts aus während die Politik von Transformation spricht. @SilkeLutz vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: SWREmanuel Boeminghaus: Mit Blick auf den Iran in diesen...
Mit Blick auf den Iran in diesen Stunden sehen wir mit brutaler Klarheit, wie qualvoll, wie lang und wie blutig der Weg zurück ist, wenn die Freiheit einmal verloren gegangen ist. Vielleicht sollte uns das, die wir die Freiheit lieben, endlich in Deutschland und Europa wachrütteln, wenn wir beobachten, wie unsere Freiheit Stück für Stück verloren geht.Emanuel Boeminghaus: #Gasspeicher - Auch wenn unser Gas nicht durch...
"#Gasspeicher - Auch wenn unser Gas nicht durch die Straße von Hormus muss, sind wir direkt betroffen, weil der Preis auf dem Weltmarkt entsteht und sich globale Angebotsengpässe sowie geopolitische Risiken unmittelbar auf unsere Gaspreise auswirken. Der Kelch wird "nicht" an uns vorübergehen. Wenn die Straße von Hormus blockiert ist, hat das unmittelbare Auswirkungen auf den globalen Gasmarkt. Durch diese Meerenge laufen rund 20–25 % des weltweiten LNG-Handels, insbesondere Lieferungen aus Katar, einem der größten Gasexporteure der Welt. Fällt ein Teil dieses Angebots weg oder wird auch nur unsicher, reagieren die internationalen Märkte sofort: Händler preisen Knappheit und Risiko ein, Spot- und Terminpreise steigen, unabhängig davon, aus welchem Land Europa sein Gas physisch bezieht. Auch wenn Deutschland Gas aus Norwegen oder den USA erhält, orientiert sich der europäische Preis am Weltmarkt. Seit der starken LNG-Integration konkurriert Europa direkt mit Asien um verfügbare Mengen. Wenn durch eine Hormus-Krise weniger LNG verfügbar ist, müssen europäische Käufer höhere Preise bieten, um Lieferungen zu sichern. Selbst ohne direkten Lieferstopp würden unsere Gaspreise deutliche steigen, nicht wegen der Herkunft des Gases, sondern wegen der globalen Angebots- und Nachfragewirkung.Emanuel Boeminghaus: Neues aus dem Shithole - Armut explodiert in Berlin...
Neues aus dem Shithole - Armut explodiert in Berlin und der Senat schaut zu. 686.000 Menschen leben unter der Armutsgrenze und die Tendenz zeigt steil nach oben. Das ist erst der Anfang. Am Ende des wirtschaftlichen Niedergangs steht unvorstellbare Armut. Ich sage es immer und immer wieder. #ShitholeBerlin Zahlen alarmieren: Die Armutsquote in Berlin ist auf 18,7 Prozent gestiegen. Innerhalb von zwei Jahren wuchs die Zahl der Betroffenen von 514.000 auf 686.000 Menschen. Damit liegt die Hauptstadt deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 16,1 Prozent. Besonders betroffen sind Alleinlebende, Alleinerziehende, Nichterwerbstätige und Rentner. Politisches Versagen: Während Brandenburg stabile oder leicht rückläufige Werte meldet, rutscht Berlin immer tiefer ab. Seit der Amtsübernahme des Regierenden Bürgermeisters sind laut Kritikern hunderttausende Menschen zusätzlich armutsgefährdet. Wer diese Entwicklung kleinredet, ignoriert die soziale Realität in der Hauptstadt. Berlin droht sozial zu zerreißen wenn dieser Trend nicht sofort gestoppt wird. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: rbb24Emanuel Boeminghaus: Wirtschaftsministerin Katharina Reiche muss am Montag erklären...
Wirtschaftsministerin Katharina Reiche muss am Montag erklären, wie sie Deutschlands #Gasspeicher bezahlbar füllen will, wenn die Straße von Hormus blockiert ist und die Preise nun durch die Decke gehen. Entscheidend ist jedoch noch eine andere Frage. Was passiert, wenn über längere Zeit 20 Prozent des weltweiten Angebots wegfallen, bekommt Deutschland dann überhaupt noch genug Gas für den nächsten Winter? Frau Reiche, wir haben ein Problem und was für eines!Emanuel Boeminghaus: Destatis meldet - Deutschlands Arbeitsmarkt ...
Destatis meldet - Deutschlands Arbeitsmarkt rutscht weiter ab. Zahl der Erwerbstätigen schrumpft weiter. #Arbeitsmarkt #Destatis #Konjunktur #Deutschland Abwärtstrend setzt sich fort: Im Januar 2026 waren 45,5 Millionen Menschen erwerbstätig. Saisonbereinigt sank die Zahl erneut um 14.000 Personen. Im Vorjahresvergleich ergibt sich ein Minus von 88.000. Seit August 2025 zeigt der Arbeitsmarkt im Jahresvergleich nach unten. Auch der Rückgang gegenüber dem Vormonat fiel stärker aus als im Durchschnitt der letzten Jahre. Erwerbslosigkeit steigt spürbar: 1,86 Millionen Menschen gelten als erwerbslos. Das sind 195000 mehr als vor einem Jahr. Die Quote klettert auf 4,2 Prozent. Saisonbereinigt liegt sie bei 4,0 Prozent. Während die Politik vom Fachkräftemangel spricht, schrumpft gleichzeitig die Beschäftigung und die Zahl der Erwerbslosen steigt deutlich. Wer jetzt noch von einem stabilen Arbeitsmarkt spricht ignoriert die Realität der Zahlen. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: DestatisEmanuel Boeminghaus: Drei Millionen Arbeitslose und keine Trendwende...
Drei Millionen Arbeitslose und keine Trendwende in Sicht. Die Frühjahrsbelebung bleibt aus und der Arbeitsmarkt verharrt im Krisenmodus. #Arbeitsmarkt #Deutschland #Rezession #BundesagenturfürArbeit Frühjahrsbelebung bleibt aus: Im Februar liegt die Zahl der Arbeitslosen bei 3,07 Millionen und damit auf dem höchsten Stand seit zwölf Jahren. Gegenüber dem Vorjahr sind es 81.000 mehr. Saisonbereinigt bewegt sich die Zahl praktisch nicht. Der übliche Impuls zum Jahresbeginn fehlt vollständig und von einem echten Aufschwung kann keine Rede sein. Sozialstaat unter Druck: Über 1,1 Millionen Menschen beziehen Arbeitslosengeld und 3,8 Millionen sind auf Bürgergeld angewiesen. Gleichzeitig stagniert die Zahl der gemeldeten Stellen bei rund 638.000. Unternehmen halten sich mit Neueinstellungen zurück und der Arbeitsmarkt kommt trotz Ende des Winters nicht in Fahrt. Deutschland rutscht immer tiefer in eine strukturelle Jobkrise ohne sichtbaren Befreiungsschlag. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: BILDEmanuel Boeminghaus: Der Aufschwung dauerte genau eine Woche...
Der Aufschwung dauerte genau eine Woche laut Leitmedien, denn jetzt streichen die Unternehmen wieder Jobs und niemand will es gewesen sein. Danke an Friedrich Merz, die CDU und SPD für die eine Woche Wirtschaftswende! #Arbeitsmarkt #Industrie #Rezession #ifoInstitut Arbeitsmarkt dreht ins Negative: Das ifo Beschäftigungsbarometer fällt im Februar auf 93,1 Punkte und signalisiert wachsende Zurückhaltung. Viele Unternehmen planen Entlassungen statt Neueinstellungen. Besonders die Industrie und die Automobilbranche stehen weiter unter massivem Anpassungsdruck, während der Handel ebenfalls mit weniger Personal kalkuliert. Strukturelle Schwäche wird sichtbar: Selbst der Dienstleistungssektor rutscht wieder in den negativen Bereich. Nur einzelne Bereiche wie IT Dienstleister sowie Rechts und Steuerberater suchen noch Personal. Einzig das Baugewerbe zeigt leichte Stabilisierung, doch das reicht nicht, um den Gesamttrend zu drehen. Wer jetzt noch von einem nachhaltigen Aufschwung spricht, ignoriert die Realität in den Betrieben. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: ifo Institut https://ifo.de/fakten/2026-02-25/unternehmen-bauen-wieder-mehr-stellen-ab-februar-2026Emanuel Boeminghaus: Die Verbraucher halten ihr Geld fest...
Die Verbraucher halten ihr Geld fest. Von Aufbruch keine Spur im Land der Dauerkrise. Auch hier dauerte der durch Leitmedien angekündigte Aufschwung leider nur eine Woche. #Konsumklima #Rezession #Sparen #GfK Konsumklima bleibt im Keller: Der Index fällt auf minus 24,7 Punkte und verfehlt die Erwartungen der Analysten. Trotz leicht besserer Einkommenserwartungen sinkt die Anschaffungsneigung weiter. Die Sparneigung erreicht den höchsten Stand seit der Finanzkrise 2008 und zeigt, wie tief die Verunsicherung in den Haushalten sitzt. Unsicherheit dominiert den Alltag: Geopolitische Spannungen, sozialpolitische Debatten und eine Inflationsrate von 2,1 Prozent bremsen die Kauflaune. Viele Verbraucher rechnen nicht mit sinkenden Preisen und halten ihr Geld lieber zurück, obwohl eine leichte wirtschaftliche Belebung erkennbar ist. Solange gespart statt konsumiert wird, bleibt jede Konjunkturhoffnung reine Theorie. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: dpa-AFX/TradingViewEmanuel Boeminghaus: Deutschlands Industrie taumelt erneut in eine Chipkrise...
Deutschlands Industrie taumelt erneut in eine Chipkrise. Wer jetzt keine Vorräte hat, steht vor Produktionsstillstand. Wir haben im letzten Jahr unser Rechenzentrum erneuert. Hätten wir das nicht durch einen glücklichen Umstand bereits im vergangenen Jahr getan, würden wir jetzt das Vier- bis Fünffache bezahlen. Zuletzt mussten wir SSDs bestellen, die zum Achtfachen des normalen Preises verkauft wurden. Achtfach. Weltweit sind aktuell keine SSDs mehr für Rechenzentren verfügbar. Marc Zuckerberg und Co. sei Dank. Das wird noch richtig heftig. Es trifft nicht nur die Industrie, sondern alle großen Mittelständler und Konzerne, die z.B. SSDs brauchen. #Chipkrise #Industrie #Infineon #Handelsblatt Lieferzeiten explodieren: Die übliche Lieferzeit von acht Wochen ist bei einzelnen Halbleitern auf bis zu 50 Wochen gestiegen. Speicherchips kosten teils drei bis viermal so viel wie noch im Herbst. Hersteller nehmen teilweise keine Neukunden mehr an und verteilen Standardbauteile nur noch in Allokation. KI Boom verdrängt Industrie: Die massive Nachfrage nach Chips für Rechenzentren von Konzernen wie Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft treibt Preise und Engpässe. Gleichzeitig bestellen Autoindustrie und Maschinenbau wieder mehr, während viele Unternehmen aus Kostendruck ihre Lagerbestände zu stark reduziert haben. Wer in Deutschland weiter auf Just in Time setzt, spielt mit der industriellen Substanz des Landes. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: HandelsblattEmanuel Boeminghaus: 500 Milliarden verbrannt und kein Gramm CO2 weniger...
500 Milliarden verbrannt und kein Gramm CO2 weniger. Wie lange will sich dieses Land diese Illusion noch leisten. #Energiewende #Klimapolitik #AvenDATA #Wirtschaft Kostenlawine: Über 500 Milliarden Euro EEG Kosten sind bereits angefallen und bis zu fünf Billionen Euro stehen laut Schätzungen im Raum. Gleichzeitig bleiben fossile Energien weltweit auf Rekordniveau und Deutschlands Anteil an den globalen Emissionen liegt bei rund 1,5 Prozent. Die Belastung trifft Haushalte und Industrie gleichermaßen und verschärft Standortnachteile. Standortrisiko: Hohe Strompreise, steigende CO2 Kosten und wachsende Netzentgelte setzen energieintensive Betriebe massiv unter Druck. Während andere Industrienationen auf günstige Energie setzen, kämpft Deutschland mit Stagnation und Abwanderung. Ohne grundlegende Kurskorrektur drohen dauerhafte Verluste bei Wertschöpfung, Arbeitsplätzen und technologischer Souveränität. Dem ist nichts mehr hinzuzufügen! Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (X) Sehr lesenswert! 👇👇👇👇 https://x.com/annaninii/status/2026221433878122957?s=20Emanuel Boeminghaus: Gleichzeitig schrumpft das Neugeschäft...
Deutschlands Aufschwung wankt auf einem Schuldenberg. Selbst die Spezialbank für Konsumkredite rutscht tief in die Verlustzone. #Konsum #Schulden #Banken #TeamBank Warnsignal aus Nürnberg: Die TeamBank, Tochter der DZ Bank, meldet für 2025 einen Vorsteuerverlust von 29 Millionen Euro nach 23 Millionen Euro Gewinn im Vorjahr. Die Risikovorsorge stieg auf 233 Millionen Euro und damit um 14 Prozent. Gleichzeitig schrumpft das Neugeschäft. Wenn eine auf Ratenkredite spezialisierte Bank so stark zurückstellen muss, rechnet sie mit weiter steigenden Ausfällen. Überschuldung wächst: Laut Creditreform gelten 5,7 Millionen Menschen in Deutschland als überschuldet. Auch Commerzbank und Deutsche Bank berichten von höheren Risiken im Privatkundensegment, während die Bundesbank eine Zunahme von Zahlungsstörungen registriert. Wenn das prognostizierte Wachstum von bis zu einem Prozent vor allem vom Konsum getragen werden soll, wird es gefährlich, sobald dieser Konsum kreditfinanziert ist. Wer Wachstum auf Raten kauft, bezahlt am Ende mit Wohlstand und Stabilität. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Focus OnlineEmanuel Boeminghaus: #Gasspeicher - Wir schicken Gas aus Deutschland...
#Gasspeicher - Wir schicken Gas aus Deutschland in ein Kriegsgebiet, während unsere Speicher historisch leer sind. Solidarität oder energiepolitisches Risiko im eigenen Land? #Ukraine #Energiekrise #DeutscheReGas #LNG Strategische Entscheidung: Über das LNG Terminal in Mukran auf Rügen liefert Deutsche ReGas regasifiziertes US Flüssiggas über Lubmin und Polen an Naftogaz in die Ukraine. Ausgerechnet an dem Ort, an dem einst Nord Stream russisches Gas nach Deutschland brachte, wird nun Infrastruktur genutzt, um Kiew gegen Russlands Angriffe auf die Energieversorgung zu stützen. Versorgungslage in Deutschland: Die LNG Importe liegen mit durchschnittlich 224 Gigawattstunden pro Tag fast dreimal so hoch wie im Vorjahr, während die Speicherstände niedrig sind. Bundesnetzagentur und Wirtschaftsministerium sehen dennoch keine Gefahr für die heimische Versorgung und verweisen auf stabile Zuflüsse über Terminals und Pipelines. Deutschland übernimmt Verantwortung, doch die Belastungsprobe für unsere eigene Energiepolitik wird erst noch kommen. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: BILDEmanuel Boeminghaus: Angela Merkel hat mit Blick auf die Wirtschaftsdaten Deutschland...
Angela Merkel hat mit Blick auf die Wirtschaftsdaten Deutschland in den wirtschaftlichen Niedergang regiert, durch eine Vielzahl von Fehlentscheidungen, deren Korrektur wir bis heute außerstande zu sein scheinen. Wer glaubt, dass sich Deutschland derzeit aus dem wirtschaftlichen Irrsinn befreien kann, sehe sich die Begrüßung von Angela Merkel auf dem CDU-Parteitag an. In Deutschland zählt schon lange nicht mehr das Leistungsprinzip.Emanuel Boeminghaus: Reiche plant das Atom Comeback...
Reiche plant das Atom Comeback. Deutschland diskutiert wieder über Kernkraft. #KatherinaReiche #SMR #Atomkraft #FocusOnline Strategiewechsel im Ministerium: Wirtschaftsministerin Katherina Reiche lässt ein eigenes Team neue Kerntechnologien prüfen und richtet den Blick auf Small Modular Reactors als Ergänzung zu Wind und Solar. Alte Kraftwerke sollen nicht zurückkehren, doch Deutschland beteiligt sich wieder an internationalen Debatten über moderne Reaktorkonzepte und mögliche industrielle Chancen. Grundlast als neues Argument: Reiche verweist auf steigenden Strombedarf durch Elektromobilität und Rechenzentren und sieht in SMR eine Option jenseits von Kohle und Gas. Kritiker halten dagegen und verweisen auf hohe Kosten, lange Entwicklungszeiten und den schnellen Ausbau der Solarenergie, der wirtschaftlich deutlich weiter ist. Die Atomfrage ist politisch zurück und sie wird die Energiepolitik neu sortieren. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Focus OnlineEmanuel Boeminghaus: Deutschlands Steuereinnahmen brechen...
Deutschlands Steuereinnahmen brechen im Januar um 3,4 Prozent ein. Die Rezession frisst jetzt die Staatskasse. Es hat begonnen! #Deutschland #Steuern #Rezession #Reuters Einnahmen sinken: Die Steuereinnahmen von Bund und Ländern sind im Januar um 3,4 Prozent gefallen und markieren damit einen weiteren Warnschuss für die deutsche Wirtschaft. Offiziell wird auf Sondereffekte verwiesen, doch die nackten Zahlen zeigen, wie fragil die Lage nach Jahren der Stagnation tatsächlich ist. Optimismus auf dem Papier: Die Bundesregierung rechnet für 2026 mit einem Wachstum von 1,0 Prozent und steigenden Einnahmen von 926,9 Milliarden Euro, doch diese Prognosen stehen auf einem wackeligen Fundament aus Hoffnung und statistischen Bereinigungen. Wer jetzt noch von Stabilität spricht, ignoriert die Realität einer erodierenden Wirtschaftsleistung. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: ReutersEmanuel Boeminghaus: Industrie stellt Merz ein Ultimatum...
Industrie stellt Merz ein Ultimatum. Jetzt zählt nur noch Lieferung statt Worte. Oder auch: Deutschlands Industrie-Boss verliert zum zehnten oder zwölften Mal die Geduld mit Merz! #BDI #Merz #Wirtschaft #Deutschland Ultimatum der Industrie: Der BDI erhöht den Druck auf Kanzler Merz und verlangt spürbare Reformen statt Ankündigungen. Nach drei Jahren Rezession erwarten die Unternehmen Tempo bei Bürokratieabbau, Genehmigungen und Arbeitszeit. Die Geduld ist aufgebraucht und die Wirtschaft misst die Regierung an Ergebnissen die sofort Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit sichern. Bürger fordern Kurswechsel: Laut Umfrage bewerten 54 Prozent die Wirtschaftspolitik als schlecht und 71 Prozent verlangen grundlegende Reformen. Die Kritik kommt aus allen politischen Lagern und zeigt wie tief das Vertrauen in die wirtschaftliche Führung erschüttert ist. Der Ruf nach einer echten Wirtschaftswende wird immer lauter. Wenn die Regierung jetzt nicht liefert verliert sie das letzte Vertrauen der Leistungsträger im Land. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: BILDEmanuel Boeminghaus: Boah, ganz harter Tag hier auf X für alle...
Boah, ganz harter Tag hier auf X für alle, die die Hoffnung noch nicht verloren haben. Zuerst werden die Rundfunkgebühren bald erhöht, dann bekommt Angela Merkel tosenden Applaus auf dem CDU-Parteitag, Friedrich Merz erklärt sich dort quasi zur besseren Version von Konrad Adenauer, und weil die Industrie derzeit aufgrund der Rüstung nicht mehr schrumpft, erklären diverse Medien die zigste Wirtschaftswende und das „Durchs-Tal-Sein“ und so. Boah. Hardcore!Emanuel Boeminghaus: Merz so unbeliebt wie nie und sogar unbeliebter...
Merz so unbeliebt wie nie und sogar unbeliebter als Olaf Scholz. Trotzdem plant er schon die nächste Amtszeit. #Merz #CDU #Bundeskanzler #WELT Umfragewerte im Keller: Während Friedrich Merz beim Politischen Aschermittwoch selbstbewusst eine zweite Amtszeit in Aussicht stellt, zeigen aktuelle Stimmungsbilder eine wachsende Unzufriedenheit in der Bevölkerung. In Teilen der Öffentlichkeit gilt er inzwischen als unbeliebter als Olaf Scholz. Der Machtanspruch wirkt daher wie eine Kampfansage an Kritiker und eigene Parteizweifler. Strategisches Kalkül: Mit dem frühen Bekenntnis zur Kandidatur 2029 setzt Merz auf Geschlossenheit in der CDU und versucht, innerparteiliche Debatten im Keim zu ersticken. Generalsekretär Linnemann dämpft zwar formell die Diskussion, stellt sich aber demonstrativ hinter den Kanzler. Die eigentliche Bewährungsprobe werden jedoch wirtschaftliche Lage und gesellschaftliche Stimmung sein. Wer trotz historisch schlechter Werte antritt, geht politisch volles Risiko. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: WELT / dpaEmanuel Boeminghaus: Neues aus dem Shithole - Jeder vierte Betrieb...
Neues aus dem Shithole - Jeder vierte Betrieb in Berlin denkt ans Aufgeben. Die Hauptstadt steckt laut IHK längst in einer echten Strukturkrise. Zitat: „Von einer Konjunkturdelle zu sprechen, verbietet sich mittlerweile. Es ist eine Strukturkrise“ #Berlin #Wirtschaft #IHKBerlin #Mittelstand Strukturkrise statt Delle: Der Konjunkturklimaindex liegt mit 102 Punkten deutlich unter dem langjährigen Schnitt von 115. Seit vier Jahren hält die Schwächephase an. Ein Viertel der Unternehmen denkt über eine Schließung nach, weil Nachfolger fehlen und Investitionen ausbleiben. Bürokratie, hohe Arbeitskosten und schwacher Inlandsabsatz verschärfen die Lage weiter. Nachfolger fehlen massiv: In den nächsten zehn Jahren stehen über 150.000 Arbeitsplätze zur Disposition. Jedes zweite Unternehmen braucht einen Nachfolger, doch 22,6 Prozent wollen schließen, weil keiner gefunden wird. Die Investitionsbereitschaft bleibt schwach und verharrt bei 16 Punkten. Das ist nur noch halb so viel wie Ende der 2010er Jahre. Wer das noch als normale Konjunktur abtut, verkennt die dramatische Schieflage der Berliner Wirtschaft. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Berliner ZeitungEmanuel Boeminghaus: Neues aus dem Shithole - Berliner Grüne verabschieden...
Neues aus dem Shithole - Berliner Grüne verabschieden sich von jeder Realität und planen den Abschied vom Berliner Gasnetz. Was hier zuletzt als Wahlprogramm beschlossen wurde wirkt wie Politik im Paralleluniversum. Blöd nur das die Grünen in Kürze in Berlin mitregieren! 🙈🙈🙈 #ShitholeBerlin Abschied von der Grundversorgung: Im Wahlprogramm wird die perspektivische Stilllegung des Erdgasnetzes angekündigt, obwohl rund 80 Prozent der Berliner Wohnungen direkt oder indirekt mit Gas beheizt werden. Eine funktionierende Ersatzstruktur existiert nicht, dennoch soll eine zentrale Infrastruktur zur Disposition gestellt werden. Das ist ein massiver Eingriff in die Lebensrealität von Millionen Bürgern. Technik ohne Konzept: Als Alternativen werden Großwärmepumpen, Tiefengeothermie und Abwärmenutzung genannt. Wie jedoch bestehende Gasetagenheizungen konkret ersetzt werden sollen, bleibt offen. Weder Zeitplan noch Finanzierung noch technische Machbarkeit werden belastbar erläutert. Zwischen Anspruch und Umsetzung klafft eine gewaltige Lücke. Politik ohne Rechenstift: Gleichzeitig fordern die Grünen zusätzliche Wohnprogramme und weitere Aufnahmeinitiativen, ohne transparent darzulegen, wie das alles finanziert werden soll. Wer Versorgungssicherheit abbaut und zugleich neue Belastungen schafft, riskiert soziale Spannungen und wirtschaftliche Schäden. Wer so Politik macht setzt Ideologie über Stabilität und spielt mit der Substanz dieser Stadt. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Berliner ZeitungEmanuel Boeminghaus: Kohlechaos in NRW...
Kohlechaos in NRW. Die IHK Köln rebelliert gegen den vorgezogenen Ausstieg und steht plötzlich allein gegen die Politik. #Energiekrise #Deindustrialisierung #NRW #IHKKoeln Versorgungssicherheit in Gefahr: Die IHK Köln warnt seit Jahren, dass ein Kohleausstieg ohne tragfähige Ersatzstrategie die Energieversorgung der Industrie gefährdet. Zwei Gutachten sahen erhebliche Risiken, doch Politik und Landesregierung zogen den Ausstieg auf 2030 vor, ohne belastbaren Plan für neue Kraftwerke und bezahlbaren Strom vorzulegen. Strukturwandel ohne Substanz: Während tausende Arbeitsplätze im Rheinischen Revier direkt oder indirekt an der Braunkohle hängen, fehlen überzeugende Konzepte für gleichwertige Industriearbeitsplätze. Selbst die Landesregierung zweifelt inzwischen an der Umsetzbarkeit des Zeitplans, weil notwendige Gaskraftwerke nicht rechtzeitig verfügbar sind. Wer Industriestandort bleiben will, darf Energiepolitik nicht durch Wunschdenken ersetzen. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: WELTEmanuel Boeminghaus: Berlinale 2026...
Berlinale 2026: Champagner, Fördermillionen, die Politik und eine vollständige Realitätslücke! Glanz fast nur auf Staatskosten! Es ist wieder Berlinale. Der rote Teppich liegt, die Kameras klicken und in Restaurants wie dem Borchardt wird gefeiert, als gäbe es kein Morgen. Empfänge, Panels, Preisverleihungen, alles begleitet von öffentlicher Finanzierung im Hintergrund. Politik und Branche versichern sich gegenseitig ihrer kulturellen Mission. Berlin inszeniert sich als kreative Weltmetropole. Doch während drinnen angestoßen wird, stellt sich draußen eine einfache Frage: Trägt sich dieses System eigentlich noch selbst? Die Marktrealität 2025 Das Kinojahr 2025 brachte fünf nennenswerte deutsche Publikumstitel hervor: „Das Kanu des Manitu“ (~5,064 Mio. Besucher), „Die Schule der magischen Tiere 4“ (~2,941 Mio.), „Wunderschöner“ (~1,407 Mio.), „Die drei ??? und der Karpatenhund“ (~1,203 Mio.) und „Pumuckl und das große Missverständnis“ (~1,051 Mio.). Das klingt zunächst solide. Doch realistisch betrachtet war vermutlich nur „Das Kanu des Manitu“ klar kommerziell erfolgreich. Die übrigen Filme erreichten keineswegs außergewöhnliche Besucherzahlen. Förderlogik statt Marktlogik Gleichzeitig lag die staatliche Filmförderung bei rund 250 Millionen Euro jährlich und sie soll weiter drastisch steigen. Ein Viertelmilliarde Euro aus öffentlichen Mitteln. Für eine Branche, die am Ende vielleicht einen klaren Kassenerfolg vorweisen kann. Das ist keine punktuelle Unterstützung mehr, das ist ein dauerhaftes Subventionssystem. Und es drängt sich die Frage auf, ob hier noch Marktmechanismen wirken, oder ob wir es mit einer in sich geschlossenen Förderarchitektur zu tun haben, die ihre Existenz selbst legitimiert. Ein System völlig ohne jeden Leistungsdruck Wenn hohe öffentliche Mittel auf überschaubare wirtschaftliche Ergebnisse treffen, entsteht kein gesunder Wettbewerb, sondern Abhängigkeit. Das ist nicht einmal mehr klassischer Sozialismus mit gesellschaftlichem Versorgungsanspruch. Es ist ein staatlich alimentiertes Kulturökosystem ohne echten Leistungsdruck. Wer 250 Millionen Euro pro Jahr erhält, muss sich an internationaler Wettbewerbsfähigkeit messen lassen. Sonst bleibt von der Berlinale am Ende vor allem eines: viel Applaus im Saal und eine Rechnung für den Steuerzahler. Falls du dieser Tage Kai Wegner suchst. Er ist nicht beim Tennis sondern im Borchardt zu finden. Zwischen ganz vielen unverdienten Champagnerflaschen umgeben von Schauspielern, die den Namen Schauspieler kaum verdient haben. Die einzige Rolle, die sie spielen, ist die des Erfolgreichen, obwohl sie es nie waren. Du hast es zum Teil über deine Steuern bezahlt. Ja du! Genau! Du An alle im Borchardt! Genießt euren Champagner, solange er noch kalt ist und verdient habt ihr ihn überhaupt nicht.Emanuel Boeminghaus: Traditionsunternehmen fällt in die Insolvenz...
Traditionsunternehmen fällt in die Insolvenz. Wieder verliert der Mittelstand ein Stück seiner Substanz. #Siebau #Insolvenz #Mittelstand #Kreuztal Traurige Gewissheit: Mit der Insolvenz von Siebau Raumsysteme in Kreuztal endet vorerst die Hoffnung auf eine Stabilisierung des traditionsreichen Unternehmens. Rund 100 Mitarbeiter stehen vor einer ungewissen Zukunft und eine weitere industrielle Adresse im Siegerland gerät ins Wanken. Strukturelle Schwäche: Der Fall zeigt erneut wie verletzlich selbst etablierte Betriebe in Deutschland geworden sind. Steigende Kosten, schwache Nachfrage und fehlende Planungssicherheit treffen nicht nur Konzerne sondern zunehmend auch spezialisierte Mittelständler mit langer Geschichte. Der industrielle Kern des Landes bröckelt sichtbar und die Politik schaut weiterhin zu. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: WestfalenpostEmanuel Boeminghaus: Meine Lieben, mit Blick auf die Zahlen...
Meine Lieben, mit Blick auf die Zahlen im Februar nimmt der Niedergang jetzt wieder Dynamik auf. Der Februar wird erneut sehr sehr schwierig. Die alten bekannten Probleme! Chemie, Automotive, Maschinenbau, ... Hinzu kommen nun: Einzelhandel, Onlinehandel, Brauereien, Winzer, Logistik, Gastronomie sowieso, Flughäfen, diverse Industrien, wie die Möbelindustrie, Glasindustrie, ... Die Zeit läuft ab! Jeder Tag ohne Reformen wird jetzt bald sehr sehr weh tun.Emanuel Boeminghaus: #Gasspeicher - Deutschlands Gasproblem...
#Gasspeicher - Deutschlands Gasproblem eskaliert leise im Sommer. 2027 könnte zur nächsten Energiekrise werden. Die Gaskrise hat längst begonnen, doch viele wollen es noch nicht wahrhaben. Wenn die Bundesregierung nicht kurzfristig entschlossen eingreift, steuern wir sehenden Auges auf massive Versorgungsprobleme im kommenden Jahr zu. #Gasversorgung #Energiekrise #Deutschland #FOCUSonline Marktversagen im Sommer: Normalerweise kaufen Händler im Sommer günstig Gas ein und verkaufen es im Winter teurer. Doch wenn der Sommerpreis über dem Winterpreis liegt, bricht dieses Geschäftsmodell zusammen. Genau das passiert derzeit. Ohne wirtschaftlichen Anreiz werden Speicher nicht ausreichend gefüllt, was das Risiko für 2027 deutlich erhöht. Politisches Risiko: Die Bundesregierung setzt auf Marktmechanismen und will nur im Notfall eingreifen. Doch bei Füllständen von unter dreißig Prozent und ambitionierten Zielvorgaben bleibt wenig Zeit. Wenn Importe stocken oder Handelspartner zurückhalten, droht ein erneuter Preisschock für Industrie und Haushalte. Wer jetzt nicht gegensteuert, riskiert die nächste Gaspreisexplosion auf dem Rücken von Wirtschaft und Bürgern. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: FOCUS onlineEmanuel Boeminghaus: Nur noch 215.000 neue Wohnungen 2026 geplant...
Nur noch 215.000 neue Wohnungen 2026 geplant, doch 1,4 Millionen fehlen bereits. Deutschlands Wohnungsmarkt steuert ungebremst auf die nächste Eskalation zu. Es wird mindestens zehn bis fünfzehn Jahre dauern, bis das aufgeholt ist, wenn denn überhaupt einmal etwas in Berlin passiert, das Investitionen in Wohnungen wieder attraktiv macht. Derzeit sehen wir eher das Gegenteil #Wohnungsbau #Immobilien #ZIA #Politik Bauen am Limit: Die Immobilienweisen rechnen für 2026 mit nur 215.000 fertiggestellten Wohnungen, obwohl bundesweit bereits rund 1,4 Millionen Wohnungen fehlen. Hohe Baukosten, überzogene Standards, langsame Genehmigungen und steuerliche Hürden sorgen dafür, dass Investitionen ausbleiben und der Mangel vor allem in den Großstädten weiter wächst. Politisches Wegsehen: Statt struktureller Reformen setzt die Politik auf Maßnahmen mit Verzögerungseffekt, die im Dickicht aus Fachkräftemangel und überlasteten Bauverwaltungen versanden. Ohne schnellere Verfahren, niedrigere Nebenkosten und eine Entlastung bei der Grunderwerbsteuer bleibt bezahlbares Wohnen eine Illusion. Deutschland akzeptiert den Wohnungsmangel faktisch als Dauerzustand. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: HandelsblattRead more