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Harald Schmidt: Österreich und Italien senken die Spritsteuern…

Österreich und Italien senken die Spritsteuern – und zeigen damit, dass Entlastung für Bürger durchaus möglich ist, wenn der politische Wille da ist. Während Österreich nur moderat eingreift, geht Italien deutlich weiter und drückt die Preise spürbar nach unten. Gleichzeitig kassiert der Staat bei hohen Preisen weiter kräftig mit – Kritiker sprechen längst von versteckter „Doppel-Abzocke“. In Deutschland dagegen wird weiter diskutiert statt gehandelt, während Autofahrer jeden Tag tiefer in die Tasche greifen müssen. Am Ende stellt sich die Frage: Warum geht Entlastung im Ausland sofort – aber hier offenbar nicht? Wertschätzung: https://cointr.ee/dirtyharry Twitter / X: https://x.com/DirtyHarry_tv Telegram Kanal: https://t.me/DirtyHarry_tv_ official

Friedrich Mannus: WSJ : Saudi-Arabien rechnet mit einem Ölpreisanstieg…

WSJ : Saudi-Arabien rechnet mit einem Ölpreisanstieg auf 180 US-Dollar, sollte der Energieschock über April hinaus anhalten. Die internen Modellierer von Saudi Aramco simulieren Szenarien, die sie lieber vermeiden würden. Ihr Basisszenario: Bleibt die Straße von Hormus geschlossen und die Energieengpässe bestehen, steigt der Ölpreis bis Mitte April auf 150 US-Dollar, dann auf 165 US-Dollar und bis Ende April auf 180 US-Dollar. Wood Mackenzie hält 200 US-Dollar pro Barrel für „durchaus möglich“. Dies sind keine Analystenspekulationen, sondern Zahlen aus Saudi-Arabien selbst, von Beamten des Königreichs, das für seine Funktionsfähigkeit auf Öleinnahmen angewiesen ist. Der Krieg hat die Preise seit dem 28. Februar bereits um 50 % in die Höhe getrieben. Brent erreichte am Donnerstag kurzzeitig 119 US-Dollar. US-Benzin kostet derzeit 3,88 US-Dollar pro Gallone, gegenüber 2,93 US-Dollar vor einem Monat. Diesel steht bei 5,10 US-Dollar. Der Fed-Chef warnte am Mittwoch, der Ölpreisschock werde gleichzeitig den Beschäftigungsdruck verringern und die Inflation anheizen. 🔴 @DDGeopolitics | Soziale Medienhttps: //t.me/DDGeopolitics/178507

Jan A. Karon: What does Europe stand to gain from chaos…

»What does Europe stand to gain from chaos in the Middle East? Nothing. Only problems — and paying the price for games others have played. The last thing Europeans should do is applaud it. Yet the deeper strategic error lies elsewhere: Europe lacks the power to shape the balance in the Middle East actively. It reacts; it does not shape. And although Europe’s interests in the region are greater than those of the great powers, it allows itself to be presented with faits accomplis.« Kluger Beitrag von @BecirovicMuamer über deutsche Führungslosigkeit, fehlende europäische Vision und die Unfähigkeit überhaupt zu definieren, was deutsche Interessen sind – und was nicht. https://ips-journal.eu/topics/foreign -and-security-policy/where-order-once-held-8901/

Markus Haintz: Rücktritt von Wahrheitsfeind Wolfram Weimer überfällig…

Rücktritt von Wahrheitsfeind Wolfram Weimer überfällig Der Fall Wolfram Weimer steht exemplarisch für ein grundlegendes Problem: die Vermischung von politischer Macht, medialem Einfluss und persönlichem Netzwerk. Zwar greift er bei der Streichung von Buchhandlungen durch, doch gerade diese Entscheidung verdeutlicht, wie willkürlich und intransparent staatliche Kulturförderung in einem solchen System am Ende bleibt. Ein Kommentar von Julian Marius Plutz, weiterlesen auf HAINTZmedia. Der Link zum Artikel befindet sich im ersten Kommentar. (JB)

Harald Schmidt: Deutliche Worte von Alice Weidel…

Deutliche Worte von Alice Weidel beim AfD-Auftritt in Bad Dürkheim: Sie kritisiert die aktuelle Migrationspolitik scharf und spricht von einem massiven Versagen des Staates. Besonders der Umgang mit abgelehnten Asylbewerbern sorgt für heftige Kritik. Für sie steht fest: So könne es in Deutschland nicht weitergehen. Ihre Aussagen sorgen erneut für hitzige Diskussionen. Wertschätzung: https://cointr.ee/dirtyharry Twitter / X: https://x.com/DirtyHarry_tv Telegram Kanal: https://t.me/DirtyHarry_tv_ official

Georg Pazderski: Kurz nachdem der australische Premier…

Kurz nachdem der australische Premier die Lakemba-Moschee verlassen hatte, in der er massiv bedroht worden war, wurde er als „dreckiger Hund“ und „Schwein“ beschimpft. Albanese wollte seine Solidarität mit den Muslimen zeigen und wäre beinahe gelyncht worden. Wann gesteht man sich endlich ein, dass die Integration gescheitert ist und es mit DIESEM ISLAM kein friedliches Zusammenleben geben wird.

Sahra Wagenknecht: Verrückte Welt…

Verrückte Welt: #Trump will inmitten seines eigenen Kriegs die #Sanktionen gegen den #Iran lockern, weil es in seinem Interesse liegt, dass die Energiepreise nicht noch weiter durch die Decke gehen. Die Bundesregierung hält auch nach vier Jahren Stellvertreterkrieg in der #Ukraine an den gescheiterten #Russland-Sanktionen fest, obwohl diese unsere Wirtschaft in den Ruin treiben. Derweil droht durch den Iran-Krieg nun auch noch #Katar, das den Wegfall russischer Importe kompensieren sollte, als Gas-Versorger für Deutschland auszufallen. Dieser ganze Wahnsinn zeigt doch: Schluss mit den irrsinnigen Russland-Sanktionen! Die Bundesregierung sollte Öl und Gas dringend wieder da kaufen, wo es am günstigsten ist, statt unsere Wirtschaft immer weiter in den Abgrund zu treiben.

Harald Schmidt: Der Ökonom Bernd Raffelhüschen…

Der Ökonom Bernd Raffelhüschen erklärt die Rente mit 70 für „längst überfällig“ und fordert eine schnelle Anhebung spätestens bis 2030, sonst sei der finanzielle Schaden kaum noch zu begrenzen. Er wirft der Politik vor, aus Angst vor älteren Wählern Frühverrentung zu subventionieren und notwendige Reformen aus Klientelpolitik zu blockieren. Seine klare Botschaft: Ohne drastische Einschnitte bei Rentenalter und Abschlägen steuert Deutschland sehenden Auges in eine demografische Sackgasse. Wertschätzung: https://cointr.ee/dirtyharry Twitter / X: https://x.com/DirtyHarry_tv Telegram Kanal: https://t.me/DirtyHarry_tv_ official

Friedrich Mannus: Bundeswirtschaftsministerin kritisiert mögliche Lockerung…

Bundeswirtschaftsministerin kritisiert mögliche Lockerung von US-Sanktionen gegen Iran Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) hat die Überlegungen des US-Finanzministers Scott Bessent, die Sanktionen für iranisches Öl zu lockern, kritisiert. "Jeder Dollar für Öl aus Iran stabilisiert ein Regime, das unseren Werten fundamental entgegensteht", sagte Reiche der Bild-Zeitung. Hintergrund sind Bessents Äußerungen, in denen er die Möglichkeit ins Spiel gebracht hatte, die Handelsbeschränkungen für rund 140 Millionen Barrel iranischen Öls, die sich derzeit auf See befinden, aufzuheben. Bessent erklärte am Donnerstag, bereits auf Tankern befindliches Öl könne von den Strafmaßnahmen ausgenommen werden, um Verwerfungen auf dem Ölmarkt abzufedern.

Marie kripp: Von der Leyen und Merz wollen 90 Milliarden…

‼️👉💥Von der Leyen und Merz wollen 90 Milliarden für die Ukraine durchboxen – koste es, was es wolle! 👉Beim gestrigen EU-Gipfel in Brüssel machten Kommissionspräsidentin von der Leyen und Bundeskanzler Merz deutlich, dass sie Kiew um jeden Preis unbedingt die zugesagten 90 Milliarden Euro zuschießen wollen. Der Widerstand aus Budapest und Bratislava zähle nicht. Es geht in Richtung eines erneuten Bruchs der Unionsverträge mit Ansage. ❗️👉Es geht um unfassbare 90 Milliarden Euro. Geld, das in Europa und vor allem in Deutschland an allen Ecken und Enden fehlt. Doch für die Brüsseler Eurokraten gibt es offenbar nur ein Ziel: Die Ukraine muss weiter mit gigantischen Summen alimentiert werden. Weil Ungarn sich querstellt, sollen nun offenbar sogar die eigenen demokratischen Spielregeln der EU ausgehebelt werden.

Maximilian Krah: Im Bundestag höhnte Merz…

Im Bundestag höhnte Merz in gewohnter Arroganz, es sei gut, dass die AfD beim Europäischen Rat nicht dabei sei, die brauche da keiner. Jetzt ist die Sitzung (zum Glück) gescheitert, die 90 Milliarden Euro für den Korruptionssumpf Kiew vorerst blockiert. Auch sonst keine Ergebnisse. Man sieht: Kein Mensch braucht Merz. Politische Veränderung und Entscheidung gibt es nur mit der AfD!

Tomasz Froelich: Christen im Nahen Osten schützen…

Christen im Nahen Osten schützen! Im Zuge der jüngsten geopolitischen Entwicklungen sind Christen im Nahen Osten zunehmend massiver Verfolgung ausgesetzt. Tomasz Froelich, Mitglied im Unterausschuss für Menschenrechte und AfD-Europapolitiker, erklärt dazu: „Christen sind die weltweit am stärksten verfolgte Religionsgemeinschaft – im Nahen Osten ist diese Verfolgung besonders stark. Seit dem Sturz Assads und der Machtübernahme durch Ahmed al-Sharaa und die HTS-Islamisten hat sich die Lage der Christen in Syrien dramatisch verschlechtert. Dennoch rollt die EU den neuen Machthabern in Damaskus den roten Teppich aus und sagt ihnen Milliardenbeträge zu. Das ist inakzeptabel. Die Bedrohungslage ist jedoch nicht auf Syrien beschränkt. Auch in anderen Teilen des Nahen Ostens werden Christen verdrängt – teils aus islamistischen Motiven, teils durch ethnopolitisch motivierte Landnahme. Im Westjordanland vertreiben radikale israelische Siedler palästinensische Christen aus ihren Dörfern. Selbst das letzte fast rein christliche Dorf Taybeh ist massiv betroffen. Lokale Pfarrer wie Bashar Fawadleh, der Lateinische Patriarch Pierbattista Pizzaballa sowie der Vatikan haben die wachsende Gewalt wiederholt scharf verurteilt – ebenso wie Israels ehemaliger Ministerpräsident Naftali Bennett. Der Schutz der Christen im Nahen Osten hat oberste Priorität und muss eine unverhandelbare Konditionalität in unserer Außen- und Entwicklungspolitik werden. Wer Christen verfolgt, darf nicht von Brüssel und Berlin hofiert und finanziert werden.“

Marie kripp: EU streitet über Abschaffung des CO2-Preises…

💥🇪🇺 EU streitet über Abschaffung des CO2-Preises Am Donnerstag kommen die europäischen Staats- und Regierungschefs zum Gipfel zusammen. Dieser steht im Zeichen der steigenden Energiepreise. (…) So haben sich Italien, Belgien und osteuropäische Staaten wie Tschechien, Polen und Griechenland zusammengetan und fordern, den Emissionshandel gänzlich aufzugeben. 👉🏻 In einem Brief an die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen heißt es, der ETS habe ihre Länder beschädigt und zur Deindustrialisierung beigetragen.
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